• Körper

    • Erhöhte Energie
    • zurückgehende Entzündungen
    • Weniger Heißhunger
  • Geist

    • Bessere Laune
    • erhöhte Konzentration
    • Weniger negative Gedanken

  • Herz

    • Erhöhte Emphatie
    • Mehr Geduld
    • Gesteugerte Offenherzigkeit
  • Gehirn

    • Erhöhte Lernfähgkeit
    • Weniger Gedankennebel
    • Hilft Gehirnzellen zu wachsen

Die Grundlagen zur Psilocybin Microdosing

Microdosing 1x1

Macht Microdosing süchtig?

Du musst dich jedes Mal bewusst für die Einnahme einer Mikrodosis entscheiden; es entsteht kein Verlangen. Zauberpilze und Zaubertrüffel machen zu 100 % nicht süchtig und können sogar helfen, bestehende Süchte zu überwinden. Nein, man kann von Mikrodosierung nicht abhängig werden.

Wieviel ist eine Microdosis?

Bei Zaubertrüffeln ist eine Microdosis 1g frische bzw. 0,3g trockene Zaubertrüffel.

Beii Zauberpilzen kommt es auf die Art der Zauberpilze an.

Bei "normalen Zauberpilzen", die "Strains" genannt werden, wir Golden Teacher, McKennai, Mexicana usf ist eine Dosis ca. 0,1g trockener Pilze.

In welchen Situationen sollte ich nicht microdosieren?

Solange die Wirkung vollständig unbewusst bleibt, beeinträchtigt Mikrodosierung weder Ihr Urteilsvermögen noch Ihre Reaktionsgeschwindigkeit.

Sollten Sie allergisch auf Pilze oder Trüffel reagieren, kann es notwendig sein, die Sklerotien („Zaubertrüffel“) zu extrahieren und den Extrakt für die Mikrodosierung zu verwenden.

Dies ist eine problematische Situation und erfordert eine individuelle Lösung. Falls Ihnen nach dem Verzehr frischer Sklerotien übel wird, trocknen Sie diese und schlucken Sie sie in getrockneter Form!

Wie wirkt sich die Kombination mit anderen Substanzen aus?

Mikrodosierung und Alkohol:

Mäßiger Alkoholkonsum beeinträchtigt die Mikrodosierung in der Regel nicht. Idealerweise sollten Sie zwischen den beiden Einnahmearten einige Stunden Pause einlegen – wenn Sie morgens mikrodosieren, können Sie abends beispielsweise ein Bier trinken.

Es ist ratsam, während der Mikrodosierung auf größere Mengen Alkohol zu verzichten oder einen Tag mit der Mikrodosierung auszusetzen, wenn Sie vorhaben, viel Alkohol zu trinken.

Mikrodosierung und Antidepressiva:

In den letzten Jahren haben viele Menschen mit der Mikrodosierung als Ergänzung oder sogar als Ersatz für ihre Antidepressiva begonnen. (Bitte beachten Sie, dass dies keine medizinische Beratung darstellt.)

Die langfristige Einnahme von Antidepressiva führt zu einer deutlich höheren Toleranz, sodass Sie von einer normalen Mikrodosis möglicherweise gar keine Wirkung mehr spüren.

Es ist immer besser, die beiden Dinge nicht zu kombinieren. Wenn Sie es dennoch versuchen möchten, erhöhen Sie die Dosis unbedingt sehr langsam und schrittweise über einige Tage.

Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich anzupassen.

Mikrodosierung und Cannabis:

Cannabis und Mikrodosierung beeinflussen sich in den meisten Fällen nicht wesentlich gegenseitig.

Wenn Sie Ihr Bewusstsein und Ihre Sensibilität auch nur ein wenig steigern, können Sie die Wirkung von Cannabis natürlich stärker wahrnehmen.